Der starke Franken zwingt mich gegenwärtig, für in der Schweiz lebende Personen und Personen aus dem Euro-Raum verschiedene Preise anzubieten. Würde ich wie bisher den Franken zum aktuellen Kurs in Euro umrechnen, müssten diese Teilnehmer unverhältnismässig viel mehr bezahlen als bisher.
Die Folge wäre sicher, dass interessierte Personen aus dem Euro-Raum nicht mehr teilnehmen würden. Deshalb berechne ich zwei verschiedene Preise, die sich am bisherigen durchschnittlichen Verhältnis von Franken und Euro orientieren. Ich persönlich mache dadurch teils erhebliche finanzielle Abstriche. Das nehme ich jedoch in Kauf, wenn integrale Bewegung dadurch weiterhin verbreitet werden kann.
Die Preise in CHF gelten also für in der Schweiz lebende Personen, die Preise in Euro für alle anderen. Es geht nicht, dass die Schweizer den Euro-Preis bezahlen. Der etwas teurere Kurspreis für Schweizer (teurer nur im Vergleich, es handelt sich in Franken betrachtet um dieselben Preise wie eh und je, ausser einem kleinen Teuerungsausgleich, dem ersten seit 10 Jahren) wird zudem kompensiert, da unterdessen alle Wochenkurse von mir ausserhalb der Schweiz stattfinden, und wo die Schweizer erheblich niedrigere Ausgaben für Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung haben.
August 2011, Martin Schmid