Integrale Bewegung | Fragen & Antworten

Welche Leute spricht das nun an? Tai Chi-Praktizierende, oder Qigong, oder Yoga?

Alle! Und nicht nur diese! Es geht um Bewegungsqualität. Überall, wo Bewegung ist, kann man sie kultivieren. Integrale Bewegung ist ein Kultivierungs-Tool. Sie setzt keiner bestehenden Methode etwas auf, sie setzt Potenzial darin frei. Denn sie ist die andere Perspektive. Die Perspektive, die das Bild dreidimensional werden lässt.

Muss ich bereits etwas können oder kennen?

Nein. Je nach Kursart kriegen Sie ein Gefäß mitvermittelt. Sie können aber auch, wenn Sie bereits eine Bewegungspraxis haben, einfach Ihre bestehende Praxis bereichern und verfeinern, differenzieren und integrieren.

Was bietet mir integrale Bewegung, das mir meine Tradition nicht bietet?

Diese Frage lässt sich am besten mit den «Früchten» beantworten. Denn es ist klar, dass hier potenziell Arroganz im Spiel sein könnte, im Sinne von: integrale Bewegung ist besser. Das ist sie kaum, aber sie ist eines sicher: anders. Mit den Früchten meinen wir: Bewegende aus den Sparten Yoga, Taiji, Tui Shou, Qigong, Aikido, Sport (Tennis, Snowboard, Surfing u.a.) , Tanz und aus verschiedenen Therapieformen bestätigen uns, dass integrale Bewegung eine positive Veränderung in die bestehende Praxis bringt. «Yoga pur» heißt es dann anerkennend, oder «reines Qigong». Warum dies der Fall ist, wird hier genauer beleuchtet.

Sie kann dies, weil sie keine Methode an sich ist, keine Sache oder Form an sich, sondern lediglich die Dynamik und den Weg ganz klar aufzeigt und kultivierbar macht, die in Traditionen oder in Methoden aus dem Osten manchmal nicht oder für uns Westler nicht verständlich formuliert sind, da sie aus einem anderen Kontext kommen.