Fünf Grund-Sätze
Bewegung braucht inneren und äußeren Raum
Daher ist es die erste Priorität, Raum zu schaffen.
Freiraum.
Das gilt für innen, also körperlich, und außen, in der Umgebung.
Raum und Bewegung können in eine Wechselwirkung treten.
Beibringen verhindert selber lernen
Wir haben Potenziale und Kräfte in uns, die uns gestalten und bewegen.
Praxis ist das Gefäß für diese Kräfte. Lernräume sind das Gefäß für die Praxis.
Wer sich frei in Lernräumen bewegt, entwickelt sich natürlich und daher stabil und agil.
Bewegung ist Dialog
Dialog mit dem Raum und der Landschaft.
Dialog zwischen der inneren und der äußeren Natur.
Zwischen inneren und äußeren Dynamiken.
Die richtige Umgebung und die richtigen Menschen wecken Potenzial.
Potenzial entwickelt sich in individuellen und gemeinsamen Freiräumen.
Lernen heißt spielen, spielen heißt lernen
Das zentrale Element des Spiels ist die Offenheit.
Das Spiel ohne Wettbewerb, also ohne Stress, schafft eine selbstverstärkende Dynamik von Input und Output. Informationen werden empfangen, verarbeitet und in ein Handeln umgesetzt.
Sowohl die Wahrnehmung, die Verarbeitung, als auch die Umsetzung werden dabei kultiviert.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zählen
Jeder Mensch lernt anders, bewegt sich anders, hat andere Potenziale.
Es gibt auch Gesetzmäßigkeiten, die uns allen gemeinsam sind.
Beide Aspekte zu kennen und zu fördern ist existentiell.
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Disclaimer
Seltsam, aber wahr: Diesen und die nächsten LOG-Einträge lasse ich mit pangram.com prüfen, um zu bestätigen, was ich schon weiß: Dass der Text von einem Menschen, nämlich mir, geschrieben ist. Damit du dich darauf verlassen kannst.
Pangram ist ein Web-Dienst, mit dem man Texte analysieren lassen kann, und das ziemlich treffend erkennen soll, ob KI eingesetzt wurde. (Ich habe es an verschiedensten Texten ausprobiert, und es stimmt nicht immer. Trotzdem, voilà.)