Das »Integral« in Integral Movement – Teil 3
Was bisher geschah
In Beitrag 2 habe ich die integrale Landkarte skizziert. Sie besteht aus verschiedenen Gebieten: Quadranten, Entwicklungslinien, Ebenen, Zustände, Typen und Perspektiven. Wir haben besprochen, dass es nicht das Ziel ist, alle Gebiete zu besuchen, so als wären wir Touristen auf einem Optimierungstrip. Es ist jedoch wichtig, dass wir von diesen Gebieten wissen, wenn wir uns plötzlich in einem wiederfinden. Ansonsten verwechseln wir Gebiete oder schließen sie schlichtweg aus, obwohl sie laut an die Eingangstore pochen.
Die Landkarte zeigt uns, wo wir uns bewegen, aber noch nicht wie. Mit dem »Wie« meine ich nicht die Köbi-Dynamik, sondern wie wir überhaupt lernen, erkennen, wissen und uns entwickeln. Was können wir tun, damit dieses Lernen optimal verläuft? Auch, welche Art des Wissens eine Praxis überhaupt hervorzubringen vermag und welchen Wert dieses Wissen hat. Und wodurch eine eigene Praxis lebendig bleibt. Wie wir uns effektiv und nachhaltig bewegen.
Darum integriere ich in mein Verständnis von »Integral« vier weitere Aspekte: die vier E der Kognition, die vier P des Wissens, das unendliche Spiel und eine »Ecology of Practices«. Diese Ergänzungen korrigieren oder erweitern Wilbers Modell nicht. Sie beantworten andere Fragen. Fragen, die leicht unter den Tisch fallen können, woraus zum Beispiel die »Dominanz des Propositionalen« folgt (mehr dazu gleich), ohne dass man es bemerkt.
Daraus ergibt sich also (Trommelwirbel) ….
INTEGRAL +
Ich möchte noch vorausschicken …
Der Körper ist in Integraler Bewegung weder Objekt der Optimierung, noch Mittel zum Zweck (etwa spiritueller Erleuchtung). Er ist eines der vernachlässigten epistemologischen Mittel, die unserem Menschsein von Anbeginn zur Verfügung stehen.
Epistemologie. Ein einschüchterndes Wort. Die Epistemologie befasst sich mit der Frage, wie wir wissen. Genauer mit den Fragen: Was ist Wissen? Welche Erkenntnisquellen haben wir? Wie weit reicht unser Wissen?
Der Körper ist eine dieser Erkenntnisquellen. Eine, die wiederentdeckt und kultiviert werden kann.
Damit ergeben auch die 4E und 4P Sinn. Sie behandeln, wie wir erkennen.
4E
Erkennen geschieht körperlich, situiert und handelnd
Die 4E-Kognitionswissenschaft beschreibt Kognition als embodied, embedded, enacted und extended. Lernen muss verkörpert, eingebettet, handelnd und erweitert sein, um effektiv zu sein. Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt vom isolierten Gehirn zu einem lebendigen System aus Körper, Umgebung, Handlung und verwendeten Mitteln.
In der pädagogischen Arbeit ist das von zentraler Bedeutung. Nur Wissen zu vermitteln, ist einseitig. Es lässt gleich vier zentrale Aspekte außen vor.
Um eine Mathematikaufgabe zu lösen, sind diese Aspekte vielleicht nicht wichtig. (Scheinbar, denn wir müssen uns vergegenwärtigen, wie wir das Rechnen gelernt haben: handelnd.) Um Lebensaufgaben zu lösen, sind sie jedoch zentral. In der Pädagogik werden diese Kompetenzen als »überfachliche Kompetenzen« oder besser als »Lebenskompetenzen« bezeichnet. In Integraler Bewegung ebenso.
Klicken um zu vergrößern (Ausschnitt aus der Integraldynamik-Landkarte, demnächst im Shop)
Embodied – verkörpert
Körperbasiertes Lernen fördert die Neuroplastizität. Wenn beim Lernen auch die Hände, die Motorik und die Koordination eingebunden sind, sind die Vernetzungen vielfältiger und tragfähiger. Körperbasiertes Lernen gibt uns eine unmittelbare Rückmeldung darüber, was wir lediglich theoretisch verstanden haben und was wir tatsächlich verkörpern.
Verkörperte Kognition wird durch Integrale Bewegung unmittelbar praktiziert. Sowohl in den Solo- als auch in den Partner-Settings kultivieren wir nicht nur körperliche Fähigkeiten. Die Bewegungen verändern das Gehirn, die Wahrnehmung, die Orientierung und unsere Handlungsmöglichkeiten.
Embedded – eingebettet
Sobald wir uns bewegen, bewegen wir uns in einer Umwelt. Sobald wir uns in Beziehung setzen, bewegen wir uns in einer Mitwelt.
Erkennen ist in eine konkrete Umwelt und Mitwelt eingebettet.
Ein schlechtes Beispiel hierfür ist eine Schule, die Stoff vermittelt, der im Leben völlig irrelevant ist und nicht angewendet werden kann oder muss. Er kann nicht eingebettet werden.
Bewegung hat immer einen individuellen, einen sozialen, einen kulturellen und einen umweltbezogenen Aspekt. Um sich variabel, anpassungsfähig und responsiv zu bewegen, braucht es die passende Bewegung sowie das passende soziale und kulturelle Umfeld und die passende Umgebung. So kann ein sich selbst erhaltendes, selbst verstärkendes und selbst entfaltendes Netz entstehen.
Die Praxis unter Pinien, am Meer oder auf unebenem Gelände ist anders als in einem neutralen Übungsraum. Musik verändert das Spektrum des Empfindens und des Ausdrucks. Und die „Gruppe” ist keine Ansammlung von Menschen, die dieselben Übungen ausführen. Sie bildet ein komplexes Lernfeld, in dem jede einzelne Bewegung mitgestaltet wird.
Enacted – handelnd
Wir nehmen die Welt nicht nur auf. Mit unserem Wahrnehmen und Handeln bringen wir auch eine bestimmte Welt hervor. Erkennen entsteht im Handeln. Wir lernen etwas, indem wir es tun. Wieder und wieder. Und dabei kultivieren wir dieses Tun.
Das wird in den RIVERS Riddles deutlich. Ein Bewegungspuzzle lässt sich nicht allein durch Nachdenken lösen. Die Lösung entsteht durch Versuch und Irrtum, Wahrnehmung und Anpassung. Die Bewegung verändert die Wahrnehmung und die veränderte Wahrnehmung wiederum die nächste Bewegung – ein fortwährender Feedback-Loop.
Ein Bewegungspuzzle kann ganz einfach sein: Geh so langsam wie möglich über diesen unebenen Untergrund.
Integrale Bewegung ist kein Download von Theorie in den Körper. Einsichten und Bedeutsamkeit können aus dem Material selbst entstehen, aus der Bewegung, dem Kontakt und der Situation.
Extended – erweitert
Die Wahrnehmung endet nicht da, wo der Körper endet. Werkzeuge, Gegenstände und gestaltete Umgebungen können Teil des Wahrnehmungs- und Handlungssystems werden. In der Schule erweitern wir das Lernen im Idealfall. Anstatt nur über Statik zu lernen, bauen wir Brücken – und lernen daraus, wenn sie einstürzen.
Ein Schwert verlängert nicht einfach den Arm, sondern erweitert die Wahrnehmung und das Raumbewusstsein. Ein Seil trainiert nicht nur die symmetrische Stabilität, sondern auch das Bewusstsein dafür, wie sich eine kleine Bewegung auf das Ganze auswirkt. Ein Gewicht belastet nicht nur die Struktur, sondern fordert sie auch dazu auf, sich neu zu arrangieren.
Der Mensch benutzt seit jeher Werkzeuge, um Kultur zu schaffen. Wir benutzen Werkzeuge, um unsere Wahrnehmung und unseren Körper zu kultivieren. Stöcke, Schwerter, Bälle, Seile, Tücher, Gewichte und Wurfobjekte sind mehr als Spielsachen. Sie helfen uns, über uns selbst hinauszuwachsen, und vermitteln uns, dass unsere Bewegungen Auswirkungen haben und wir über uns hinauswirken.
Ein Gegenstand wird jedoch nicht allein dadurch Teil erweiterter Kognition, dass man ihn in der Hand hält. Er muss in den Wahrnehmungs- und Handlungskreislauf aufgenommen werden, er muss sozusagen einverleibt werden. Erst wenn der Stock »mitwahrnimmt«, das Schwert den Raum mitgliedert oder der Ball die nächste Bewegung mitbestimmt, ist das System tatsächlich erweitert.
Durch solche Tools nehmen wir unseren Körper anders wahr. Wir sind aufgefordert, andere Bewegungen zu entdecken, wodurch sich andere Lösungen zeigen und wir neue Kompetenzen entwickeln können. Wir erweitern somit nicht nur unseren Radius, sondern auch unser Spektrum. Dadurch können wir anders handeln, antworten und die Welt gestalten.
4P
Vier Weisen des Wissens
Die vier P beschreiben, wie Kognition geschieht. Die vier P unterscheiden verschiedene Weisen des Wissens: propositional, procedural, perspectival und participatory. Diese beiden Modelle überschneiden sich, sind aber nicht dasselbe.
Unsere Kultur neigt dazu, Wissen mit propositionalem Wissen gleichzusetzen. Wir halten etwas für gewusst, wenn wir es erklären und in Sätzen ausdrücken können. Für eine verkörperte Praxis ist dies jedoch deutlich zu wenig. Für eine Lebenskompetenz auch.
Propositional – wissen, dass
Wir kennen es, das propositionale Wissen. Vielleicht kennen wir nur dieses. John Vervaeke spricht von der »Dominanz des Propositionalen«. Propositionales Wissen lässt sich aussprechen, aufschreiben, vermitteln und prüfen. Es umfasst Begriffe, Modelle, Erklärungen, Aussagen und Fakten. Kurz: »Stoff«. Stoff, den es zu verstehen und auswendig zu lernen gilt. Unsere Bildungswelt ist voll davon. Von Anfang bis Ende.
Auch dieser Text bewegt sich im propositionalen Bereich. Man muss ihn jedoch nicht auswendig lernen.
Das Gute daran: Das Studium einer Lehre oder eines Modells hilft zu differenzieren und zu integrieren. Es fördert die Unterscheidungskraft und hilft dabei, das Nützliche zu erkennen und das loszulassen, was nicht mehr trägt. Erst wenn es sich für das Ganze hält, wird propositionales Wissen problematisch. Dann verwechseln wir Intellektualisieren mit Verwirklichen. Wir meinen, wir würden etwas verkörpern, nur weil wir es schlüssig erklären können.
Man kann alles über integrale Bewegung, Anatomie und Physiologie wissen und dennoch keine einzige funktionale, kraftvolle Bewegung ausführen können.
Dasselbe gilt für das Leben.
Procedural – wissen, wie
Prozedurales Wissen ist Können. Es zeigt sich darin, dass wir etwas ausführen können, auch wenn wir es vielleicht nicht vollständig erklären können.
Es ist das Hand-Werk.
Wir wissen beispielsweise, wie wir Fahrrad fahren, eine Welle durch den Körper führen, einen Ball werfen, auf unebenem Boden landen oder einen Impuls neutralisieren. Dieses Wissen entsteht durch Übung. Es wird im Nervensystem, in den Geweben sowie in Wahrnehmungsgewohnheiten und Bewegungsmustern verankert.
Eine Bewegung nur nachahmen zu können, bedeutet noch nicht, dass wir sie umfassend beherrschen. Prozedurales Wissen wird erst dann integral, wenn es anpassungsfähig ist und in neuen Situationen zur Verfügung steht.
Perspectival – wissen, wie sich etwas zeigt
Hier kommen wir Wilbers Landkarte nahe, die auch das Gebiet »Perspektiven« einbezieht. Die Landkarte zeigt (bei Wilber selbst eher megatheoretisch), dass Perspektiven existieren. Die Kognitionswissenschaft und John Vervaeke zeigen, dass wir dieses Wissen ernst nehmen können. Es ist nicht nur »subjektiv«. Perspektivisches Wissen betrifft die Situation, aus der heraus wir wahrnehmen. Es ist das Wissen darum, wie etwas von hier aus und in diesem Zustand erscheint. Es ist situativ und temporal und daher in gewisser Weise agil und fließend, ohne sich zu verhärten.
Wilber sagt: Bedenke, dass es verschiedene Betrachtungsräume gibt, aus denen heraus sich etwas ganz unterschiedlich zeigen kann. Vervaeke fragt: Wie zeigt sich mir die Welt aus dieser konkreten Lage heraus?
Wilbers Perspektiven helfen dabei, nichts Wesentliches zu vergessen. Sie schützen vor Reduktion. Sie zeigen, von wo aus wir schauen. Vervaekes perspektivisches Wissen zeigt, dass jedes Schauen situiert ist und eine bestimmte Welt sichtbar macht. Integral Movement macht daraus eine konkrete Praxis: Wir verändern die Haltung, den Raum, den Kontakt, den Atem, die Positionierung oder die Ausrichtung – und damit verändert sich, was wir erkennen können.
Participatory – wissen durch Teilhabe
Partizipatives Wissen entsteht durch Teilnehmen, Teilhaben und Teil-Sein. Sobald wir an etwas teilnehmen, erschaffen wir dieses Etwas mit. In diesem Prozess verändert sich auch, wer wir sind.
Eine Bewegungspraxis lässt sich nicht von außen vollständig erkennen. Man erkennt sie, indem man Teil von ihr wird. Dasselbe gilt für eine Gruppe, eine Kunstform, eine Landschaft oder einen Weg. Dieses Wissen lässt sich nicht auf Sätze oder Fertigkeiten reduzieren. Es verändert die Beziehung zwischen Selbst und Welt.
Alle vier Arten des Wissens sind wichtig. Keines kann die anderen ersetzen. Durch die Dominanz des Präpositionalen erhalten die anderen drei einen noch wichtigeren Stellenwert.
Wie integrieren wir sie am besten? Spielerisch. In einem unendlichen Spiel.
Das unendliche Spiel
Eine Praxis, die nicht abgeschlossen werden will
Das menschliche Potenzial ist unerschöpflich. Dem kann nur ein unendliches Spiel gerecht werden. Ein Spiel, dessen Ziel nicht das Gewinnen und damit das Ende ist, sondern das Spielen an sich.
Klicken um zu vergrößern (Print demnächst im Shop erhältlich)
Ich habe viel über das unendliche Spiel geschrieben.Hier in einer kürzeren und hier in einer längeren Version.
UND eine schöne Grafik dazu gemacht 🤓
Ich möchte hier nur anfügen, was mir wirklich zu denken gibt: Wenn ich achtjährigen Kindern erklären muss, was einer der Grund-Sätze bedeutet, den sie in meinem Übungsraum lesen: Spielen heißt lernen, lernen heißt spielen.
Noch immer verlernen sie das Lernen in der Schule sehr schnell. Und ich glaube, wir Erwachsenen müssen das Spielen wieder lernen, um viele unserer Probleme lösen zu können.
Eine Praxis-Ökologie
Praktiken, die einander ergänzen und korrigieren
John Vervaeke weist darauf hin, dass jede einzelne Praxis einen eingebauten Bias besitzt. Sie fördert bestimmte Fähigkeiten, Perspektiven und Zustände stärker als andere. Eine »ecology of practices« verbindet deshalb Praktiken mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen so, dass sie einander unterstützen, begrenzen und korrigieren können.
Diese Einsicht entspricht einer Grundannahme der Integralen Bewegung. Jede Methode ist eine Beschränkung. Die eine legt mehr Gewicht auf Positionen, die andere auf Fließen. Die eine fördert klare, lineare Bewegungen, die andere verborgene, kreisförmige. Die eine baut Kraft auf, die andere Ausdauer. Jede Methode kultiviert eine Auswahl aus dem breiten Bewegungs- und Erkenntnisspektrum und lässt andere Aspekte außen vor.
Eine Praxisökologie bedeutet nicht, möglichst viele Methoden zu sammeln. Ein Marktplatz voller Übungen ist noch keine Ökologie. Erst wenn Praktiken sinnvoll aufeinander bezogen sind, wenn Fähigkeiten zwischen ihnen übertragen werden und wenn eine Praxis die blinden Flecken der anderen sichtbar macht und ausgleicht, bilden sie eine solche. Durch eine intelligente Wahl entsteht daher auch eine Praxis-Ökonomie.
Deshalb biete ich Integrale Bewegung in einer Praxis-Ökologie an, die ich Three Rivers nenne. Für Three Rivers bilden RIVERS, UMI und OPEN HANDS eine solche Grundstruktur.
Auch darüber habe ich hier schon geschrieben.
Klicken um zu vergrössern (Skizze, endgültige Version demnächst im Shop)
Integral Movement als Integral +
Das integrale Modell zeigt, welche Dimensionen menschlicher Entwicklung und Wirklichkeit berücksichtigt werden sollten. Die vier E zeigen, dass Erkennen aus dem Körper, der Umwelt, der Handlung und den verwendeten Mitteln entsteht. Die vier P unterscheiden Wissen, Können, Perspektive und Teilhabe und betonen, dass all diese Aspekte gefördert und gelebt werden sollten. Das unendliche Spiel hält diese Praxis offen. Eine Praxis-Ökologie verhindert, dass eine einzelne Methode ihren eigenen Ausschnitt mit dem Ganzen verwechselt und sich absolut setzt.
Integral+ bedeutet also nicht, dem integralen Modell noch mehr Inhalte hinzuzufügen. Das Plus bezeichnet die Bewegung von der Landkarte in das Gelände.
Integral wird verkörpert, eingebettet, vollzogen und erweitert.
Es wird gesagt, getan, gesehen und gelebt.
Es bleibt im Spiel.
Und es wird durch Praktiken getragen, die einander brauchen.
© 2026 Martin Schmid
Die in diesem Log-Eintrag vorgestellten Karten sind Skizzen. Die endgültigen Versionen sind a) noch nicht ganz endgültig und b) möchte ich sie, weil viel Arbeit und einzigartig schön, nicht völlig frei im weltweiten Web zur Verfügung stellen. Mit dem Newsletter bleibst du informiert, wann sie erhältlich sind.
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Disclaimer
Seltsam, aber wahr: Diesen und die nächsten LOG-Einträge der Serie lasse ich mit pangram.com prüfen, um zu bestätigen, was ich schon weiß: Dass der Text von einem Menschen, nämlich mir, geschrieben ist. Damit du dich darauf verlassen kannst.
Pangram ist ein Web-Dienst, mit dem man Texte analysieren lassen kann, und das ziemlich treffend erkennen soll, ob KI eingesetzt wurde. (Ich habe es an verschiedensten Texten ausprobiert, und es stimmt nicht immer. Trotzdem, voilà.)