Einfach. Anders.
Umi ist eine stille Praxis des Bezogen-Seins.
Sie beginnt nicht mit einem Meditationsobjekt, einer Konzentrationstechnik oder einem zu erreichenden Zustand. Sie beginnt mit einer einfachen Tatsache: Wir sind keine isolierten Wesen – weder voneinander noch von der Welt.
Umi arbeitet damit an einer tiefen, jahrtausendealten Konditionierung: der Verdichtung auf ein scheinbar abgeschlossenes Ich, das sich einer Welt gegenübergestellt erlebt. Die Praxis öffnet die Gegenbewegung – von der Verdichtung in die Verflechtung, vom isolierten Menschen zum Mitmenschen in einer Mitwelt.
Dafür braucht es keine Religion, kein spirituelles System und keine Metaphysik. Umi setzt nichts voraus, woran geglaubt werden müsste. Die Praxis besteht darin, sich dem bereits vorhandenen Bezogen-Sein zu widmen.
Stille, Empfinden und Resonanz werden dabei nicht zum Rückzug aus der Welt. Sie vertiefen die Erfahrung, bereits Teil eines Beziehungsgeflechts zu sein. Umi will nichts Besonderes herstellen. Es erinnert an etwas sehr Einfaches, das im Alltag leicht vergessen geht: Wir sind Mitmenschen in einer Mitwelt.
- Stille
- Bezogen-Sein
- Verflechtung
- Empfinden
- Resonanz
- Mitmensch und Mitwelt
- gegenstandslose Kontemplation
- Loslassen
- regelmäßige Praxis
- Alltag
- Meditationspraktizierende
- Therapeut:innen
- Coaches
- Seelsorgende
- Pädagog:innen
- Körper- und Bewegungslehrende
- Führungskräfte
- Fachpersonen in sozialen und beratenden Berufen
- Einsteiger:innen ohne Meditationserfahrung
- Meditation
- Kontemplation
- persönliche Praxis
- Therapie
- Beratung
- Pädagogik
- Beziehung
- Alltag
Die Daten werden in Kürze zuerst im Newsletter bekanntgegeben.
Newsletter abonnierenDieser Lehrgang interessiert mich
Melde unverbindlich dein Interesse an. Du wirst informiert, sobald die nächste Durchführung geplant ist.
Ein Lehrgang findet statt, wenn genügend Resonanz dafür da ist.
Du hast eine Frage zum Lehrgang oder bist unsicher, ob er zu dir passt?