Was möchtest du klären?
Manchmal hast du eine ganz konkrete Frage. Dann brauchst du keinen langen Prozess, sondern eine präzise Antwort, einen Blick von außen und einen Impuls, mit dem du weiterarbeiten kannst.
- Was mache ich in Open Hands in dieser Position?
- Wie kann ich meine Schultern entspannen?
- Wie bewege ich mich in meiner Taiji-Praxis mehr aus der Mitte?
- Wie kann ich meine Yoga-Praxis auf den nächsten Level bringen?
Für solche konkreten und grundsätzlich lösbaren Fragestellungen kannst du eine Privatstunde anfragen. Wir schauen gemeinsam hin, klären, probieren aus und suchen nach einer stimmigen Lösung.
Wenn die Frage größer ist
Vielleicht geht es dir aber nicht um ein einzelnes Problem. Du möchtest dich neu ausrichten, einen Übergang begleiten oder einfach nicht allein diese Phase deines Wegs gehen.
Dann ist Mentoring der passendere Rahmen.
Ich bringe meine Erfahrung, mein Handwerk und meine Wahrnehmung ein, frage, höre zu, gebe Rückmeldung, betrachte aus der Perspektive, die du nicht selber einnehmen kannst und setze Impulse.
Wir arbeiten mit dem, was da ist – und lassen offen, was daraus entstehen kann.
Je nach Thema können Gespräch, Bewegung, Wahrnehmung, Stille, RIVERS, Umi und Open Hands miteinander ins Spiel kommen.
Wann ist Mentoring für dich sinnvoll?
Einige Beispiele:
- Du möchtest dich neu sortieren.
- Du suchst Orientierung und Ausrichtung.
- Du stehst an einem Übergang.
- Du willst eingefahrene Muster genauer erkennen und verändern.
- Du hast viele Erfahrungen gesammelt, aber noch keine stimmige Form daraus gefunden.
- Du möchtest klarer sehen, was für dich wesentlich ist.
- Du spürst, dass etwas in Bewegung kommen möchte, weißt aber noch nicht genau was.
Mit welchen Fragen du zum Beispiel ins Mentoring kommen kannst
Was unterscheidet Mentoring von Coaching?
Coaching ist häufig stärker auf ein konkretes Anliegen, eine Veränderung oder ein Ziel hin organisiert. Damit bewegt es sich eher im endlichen Spiel: Eine Frage wird geklärt, ein Problem gelöst, ein Ziel erreicht.
Mentoring ist stärker weg- und entwicklungsbezogen. Die konkrete Frage darf wichtig sein, aber sie ist nicht zwingend der eigentliche Gegenstand des Prozesses. Erfahrung, Haltung, Wahrnehmung, Praxis und Lebenskontext können ebenso relevant werden.
In diesem Sinn begleitet Mentoring eher ein unendliches Spiel: nicht einen Prozess, der irgendwann abgeschlossen ist, sondern die Fähigkeit, weiterzulernen, sich neu auszurichten und auf neue Situationen eigenständig zu antworten.
Ein Problem kann gelöst, ein Ziel erreicht, eine Fähigkeit gelernt werden. Der Weg geht weiter.
Ist Mentoring Therapie?
Nein.
Mentoring ist keine Psychotherapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Es ist eine persönliche, körperbasierte Begleitung für Praxis, Entwicklung und Ausrichtung.
Privatstunden helfen dir, eine konkrete Frage zu klären. Mentoring begleitet dich auf einem Weg.
Bei Mentoring-Terminen an einem vereinbarten Ort können zusätzliche Anfahrtskosten entstehen. Diese klären wir immer im Voraus.